Ihr Unternehmen hat Interesse an grünem, regionalen Wasserstoff?


Wasserstoff als Energieträger

Wasserstoff hat das Potential, einer der wesentlichen Energieträger der Zukunft zu werden. In 1kg Wasserstoff steckt etwa dreimal so viel Energie wie in 1 kg Benzin.

Wasserstoff reagiert in der Brennstoffzelle mit Sauerstoff, wodurch Strom erzeugt wird. Das Brennstoffzellenfahrzeug ist somit ein Elektroauto mit Reichweitenvorteil im Vergleich zu rein batterieelektrischen Fahrzeugen.

Beim Einsatz von Wasserstoff entstehen keine lokalen CO₂ – Emissionen, sondern lediglich Wasserdampf. Regenerativ erzeugt, leistet Wasserstoff einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Schon gewusst?

Wasserstoff ist:

  • nicht explosiv im Freien
  • nicht selbstentzündlich
  • nicht oxidierend, nicht brandfördernd
  • nicht giftig
  • nicht radioaktiv
  • nicht wassergefährdend
  • nicht krebserzeugend

Wasserstoff als Rohstoff

Die zunehmende Einkopplung elektrischer Energie in chemische Produktionsprozesse kann eine zusätzliche Wertschöpfungskomponente erschließen: Den Lastenausgleich für ein Energiesystem, das weitgehend auf einem fluktuierenden Angebot elektrischer Energie beruht.

Der vermutlich wichtigste Prozess, der das Elektrizitätssystem mit weitern Sektoren koppeln kann, ist die Elektrolyse. In allen Szenarien wird hier die Produktion von Wasserstoff als entscheidend genannt. Studien zur Energiewende belegen, dass eine Wasserelektrolyse – Kapazität  von 15 bis 30 GW angemessen wäre für ein System, das weitgehend auf erneuerbaren Energiequellen beruht; das entspräche etwa einem Drittel der gegenwärtigen deutschen Durchschnittslast!

Wasserstoff könnte außerdem in verschiedenen Wertschöpfungsketten in der chemischen Industrie eingesetzt werden, wobei in jedem Fall Kohlenstoff aus CO2 in die Produkte eingebaut würde. Möglich wäre zum Beispiel die Herstellung von Methanol, mit dem sich eine Vielzahl chemischer Produkte herstellen lässt. 

CEC Haren GmbH & Co. KG